12 von 12

12 von 12 am 14. und dafür nur 11 Bilder

Eigentlich wollte ich am Dienstag mal wieder bei 12 von 12 mitmachen. Da ich aber abends bereits bei der Einschlafbegleitung im Bett von Kind2 eingeschlafen bin und gestern mit fiesen Kopfschmerzen ausfiel, macht das jetzt auch nicht mehr so wirklich Sinn.

Ich bin nur wieder erschrocken, wie wenig ich schaffe – im produktiven Sinne – wenn ich immer auf die Uhr blicken muss, weil Dinge erledigt und Kinder abgeholt werden müssen…

Dienstag Morgen. Ich habe die Kinder in Schule und Kindergarten unter gebracht und trinke zu Hause in Ruhe einen Kaffee. Beim Lesen meiner twitter Timeline werde ich daran erinnert, dass 12von12 ist

Gestern hab ich den kompletten vormittag im Bett verbracht. Heftige Kopfschmerzen haben mich ausgeschaltet, die mich ein bisschen an Migräne erinnerten – die ich zuletzt vor über 10 Jahren hatte. Etwas, was ich ja keine_r_m wünsche. Ob es am Koffeinentzug lag (nachdem ich montag zwei Kaffee getrunken habe, die meinen Puls buchstäblich beschleunigt haben) oder an dem Tiefdruckgebiet, das über uns hängt.

Mein Frühstück ist wie immer nicht fotogen aber sehr lecker: Porridge mit Hafermilch, Banane und Früchtebrei

Kind2 geht endlich gerne in den Kindergarten! Die „Eingewöhnung“ in den Kindergarten ist noch mal einen Extrapost wert. Die erste Woche nach den Ferien habe ich viel Zeit mit Kind2 morgens im Kindergarten verbracht. Ich kenne ihn ja gut und habe noch mal festgestellt, dass die Variante „wir machens kurz und schmerzlos“ bei ihm so gar nicht funktioniert. Also signalisierte ich ihm, ich würde so lange bleiben, bis er von sich aus Tschüss sagt. Das musste ich ein wenig gegen die Erzieherinnen durchsetzen, die ja eigentlich auch eher die kurzschmerzlos-Variante praktizieren. Aber nachdem sie feststellten, dass Kind2 diese Zeit braucht und dafür dann ziemlich bestimmt sagt: „Mama, Du nach Hause gehen!“ ließen sie uns machen. Das fühlte sich für uns beide ziemlich toll an und inzwischen ist er sogar sauer, wenn ich ihn nachmittags abholen will. „Mama, ich noch spielen!“

Ich bin hochmotiviert meinen ganzen Papierkram zu regeln. Waaah, ich hasse diese Stapel. Aber es hilft ja nichts!

Kind1 will eeeeendlich alleine von der Schule nach Hause. Aber auch der Dienstag bietet sich dafür noch nicht an. Am Morgen meldet sich die Mutter des Lieblingskumpels von Kind1. Sie liegt mit Magen-Darm flach und fragt, ob ich ihren Großen nach der Schule mitnehmen kann. Klar, ist ja kein Problem. Später frage ich sie, ob ich ihren Jüngeren, der mit Kind2 in die gleiche Kita geht, auch noch mitnehmen soll. Sie freut sich über das Angebot und ich hole dementsprechend vier Kinder an diesem Nachmittag aus Schule und Kita ab.

An Tagen, an denen ich das Gefühl hab, nichts Produktives zu schaffen, führe ich eine „TaDone“-Liste. Auf die schreib ich alles, was ich geschafft habe, auch sowas wie Einkaufen, Anrufe erledigen, Termine vereinbaren etc.

2 von 4 Kindern abgeholt. Nun zur Schule, die beiden Großen holen

Lange Schulflure. Aber auch am späten Nachmittag haben die Kider noch so viel Energie und laufen schneller als ich

Grade auch nach meinem Gedankengang von neulich frage ich mich, wer übernimmt solche Hol- und Bringdienste, wenn alle Vollzeit arbeiten? Wir wissen doch alle, wie gut man funktioniert, mit MagenDarm und co…

 

Kind1 findet die Offene Ganztagsschule toll, es ist gar nicht so leicht, die Kids aus der Schule zu kriegen ^^

Ein paar Kekse und ganz viel Liebe für die Kinder

 

Kind1 bringt eine Einladung mit nach Hause. Kindergeburtstag im Indoorspielplatz

Die Katze fühlt sich ausgegrenzt. Sie will auch mal wieder für ein Foto im Blog erscheinen. Bitteschön, den Gefallen tu ich ihr

Mittwoch mittag kommt der Mann nach Hause. Das rettet mich und meine Kopfschmerzen ein bisschen. Am Abend möchte Kind2 auch lieber Papa zur Einschlafbegleitung und ich ziehe mich wieder zurück ins Bett. Also in meins.

Kind2 hat einen Plan. Was mein roter Rollcontainer damit zu tun hat weiß ich auch nicht

Heute, also Donnerstag, ist wieder ein guter Tag. Ich mache zusammen mit dem Mann die Kinder parat und bringe Kind2 zum Kindergarten. Anschließend treffe ich mich in einem Cafe mit einer Bekannten. Wir schmieden Pläne für ein gemeinsames Projekt und ich blühe nach den vorangegangenen Mimimi-Tagen wieder auf. Mittags trennen sich unsere Wege, ich gehe in die Bibliothek und arbeite. Ich leihe noch Bücher für die Kids aus. Kind1 hat heute Morgen kund getan, er möchte Erfinder werden. Also bringe ich ihm Bücher mit. Über Erfindungen und Dinge die noch erfunden werden müssen. Er ist direkt vertieft und vergisst alles um sich rum. Mutterschaftstest nicht nötig ^^.

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