Fantastisches

Tor 5: Meine <3-Musik. Die 80er/90er Edition

Wollt ihr wissen, ob wir musikalisch zusammen passen? Also, ich bin Jahrgang 1980 und ich mache mit Euch einen kleinen musikalischen Rückblick. Ein Jahr, ein Lieblingslied. So pi mal Daumen. 

1984:

Natürlich lief damals die Musik meistens im Hintergrund und kam hauptsächlich aus dem Radio meiner Eltern. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass meine Schwester und ich damals schon selber Kassettenrekorder im Zimmer hatten. Dieses Lied jedenfalls hat sich mir ins Hirn eingebrannt.

1985:

1989:

1990:

NKTOB – Die erste Diskussion mit meinen Eltern, ob ich aufs Konzert dürfte. Mit 11! Natürlich nicht. Aber hey, der Tanzstil – unerreicht. Ich mein, schaut Euch das mal ohne Ton an. Hut ab. Und natürlich war ich als echter Fan auch lange nicht bereit, meinen Enthusiasmus an Take That oder die Back Street Boys abzutreten. NKOTB only!

1992:

Das Lied ist vermutlich etwas früher erschienen. Aber 1992 habe ich meinen besten Freund kennen gelernt und damit auch The Cure. Dies ist bis heute eines meiner Lieblingslieder und es passt auch für mich fast immer, egal ob traurig oder fröhlich.

Punk kam kurz danach. Meine eigentliche Lieblingspunkband über deren Konzertbesuch vor drei Jahren ich bereits schrieb hat leider keine schicken Youtube-Videos. EA80 war das, außerdem liefen in diesem Jahr noch Ton,Steine,Scherben bei mir rauf und runter, Slime, Wizo…

1993

Heyyeayeahhea… Linda Perry ey. Der Song des Sommers in diesem Jahr. Und die Frau mischt ja seit dem an sooo vielen Songs im Hintergrund mit – Jewel, Pink, Gwen Stefani…schaut Euch einfach ihren Wiki-Eintrag an – selbst wenn ihr den Song damals schnöde fandet bin ich sicher, dass ihr zu dem ein oder anderen Lied von ihr mitsummt. Außerdem hab ich in dem Wiki-Eintrag gelesen, dass sie mit Darlene Connor aus Roseanne, also Sara Gilbert verheiratet ist. Dream Team.

1994

So um 1993/94 bekam ich meinen ersten CD-Player. Und las in der Brigitte YoungMiss, die es leider schon lange nicht mehr gibt und die immer noch eine Lücke bei den Mädchenzeitschriften hinterlässt von Björk. Und kaufte mir im Urlaub in Schweden meine allererste eigene CD: Debut. Auf MTV lief das Video und ich fand es…ziemlich abgehoben. Aber Björk begleitet mich seitdem.

Ach, die 90er. Da waren auch noch Nirvana, Pearl Jam, R.E.M…naja, wenn ich mich aber festlegen muss, dann auf diese.

1995

Mit 15 hat man echt genug, was man der Welt entgegenbrüllen will. Da war dieser Song kathartisch (katharsisisch???)

1996:

Isn’t it ironic, dass dieses Lied schon 20!!! Jahre alt ist? Darum hab ich Euch mal eine Neuauflage gepostet, damit wir uns nicht ganz so alt fühlen. So würde Ironic wohl klingen, wenn es heute geschrieben worden wäre 🙂

1997:

Ich würde ja gern behaupten, mein Musikgeschmack sei damals anspruchsvoller gewesen. Aber es ist, wie es ist. Außerdem erinnerte mich damals Natalie Imbruglia ein bisschen an meine beste Freundin (damals fand ich die Ähnlichkeit frappierend, heute denke ich mir…hm….).

1998:

War musikalisch glaub ich, nicht so der Burner.

Das Video hat erschreckende Qualität, aber die Radioversion, bzw. den Swatch-Spot, dank dem dieser Song Berühmtheit erlangte habe ich nicht gefunden. Fun Facts: Ich wusste gar nicht, dass der Song von Midge Ure ist, also quasi selber schon wieder ein Comeback seiner selbst. Und auch nicht dass von Midge Ure die Originalversion eines meiner Lieblings-Nirvana-Songs ist, nämlich The Man who sold the world. Habe ich sogar noch was von dieser Zusammenstellung gelernt. Der Song Breathe selber erinnert mich an mein erstes eigenes WG-Zimmer. Da lief er rauf und runter während ich für Klausuren lernte.

1999

Das Jahr in dem ich Abi gemacht habe. Und hey, was war ich froh, dass die Schulzeit vorbei war! Die große weite Welt lag mir zu Füßen (dachte ich damals) und die Freiheit ruft. Ich hab mir damals kein Abi-Shirt gekauft, so wenig mochte ich meine Stufe und bin sogar zur Abiparty mit dem Auto gefahren und nüchtern geblieben. Trotzdem hab ich diesen Song lauthalts mitgesungen. Wenn ich auch vielleicht den Text ein wenig abgeändert habe:

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1 Comment

  • Reply A nna 11. Dezember 2015 at 20:26

    OOOh beim Lesen hatte ich ganz viele „Ach ja“- Momente 🙂

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