Familie

Kranke Kinder & arbeiten im Café

Heute morgen machte Kind1 seine geröteten Augen auf. Die Bindehautentzündung ist nun auch bei ihm gelandet. Bei Kind2 hat es sich ein bisschen verbessert, aber so richtig „kindergartentauglich“ sieht er auch noch nicht aus. Wie passend das um Punkt 07:30 Uhr die Kita anruft und mitteilt, dass der Handlungsleitfaden wegen Personalnotstand eintritt.

Der Mann muss selber auch zum Augenarzt, die Kinder und ich gehen erst mal zurück ins Bett. Um kurz nach 8 ruf ich in der Kinderarztpraxis an und lasse uns einen Termin für halb 10 geben. Dort treffen wir uns mit dem  Mann. Die Ärztin verschreibt auch für Kind1 Augentropfen.

Anschließend gehe ich mit Laptop und co. zum Arbeiten ins Café. Genau genommen wechsel ich die Locations zwischendurch – im Café wirds mir irgendwann zu teuer, in der Bibliothek ist kein Wlan – ich mache quasi Locationhopping. Denn zu Hause arbeiten wenn die Kids dort toben? Eher nich so…

Arbeiten im Cafe – mag ich

Der Mann macht mit den Kids einen Ausflug ins Möbelhaus. Jep, der Mann hat Nerven aus Stahl. Am späten Nachmittag geh ich auf dem Nachhauseweg noch im Buchladen vorbei und schaffe es, ohne Einkauf wieder zu gehen. Aber ich liiiebe Buchläden und stöber gerne in den verschiedenen Abteilungen.

Der Mann kocht Nudeln mit Gemüse und grünem Spargel. Kann man sich eigentlich an grünem Spargel satt essen? Rhetorische Frage…

Beide Kinder scheinen den Tag mit Papa so spannend gefunden zu haben, dass sie schon um 20 Uhr, statt 21 Uhr schlafen.

Ich stelle noch das nächste Interview aus der Reihe Feminismus und Mutterschaft in den Blog und plane es für morgen früh. Damit dann Gute Nacht für heute!

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