Familie

Lieblinks im November

Leben im Web 2.0

I text I google I email I twitter and I still don’t know who I am

Meistens teile ich meine Fundstücke auf meiner facebook-Seite mit Euch. Aber da seid ihr ja nicht alle, darum gegen Ende des Monats das Beste aus den vergangenen Wochen:

Auf kleinerdrei schreibt Barbara über die Frage, ob man Schwangere bevormunden darf. Ob etwa eine Barkeeperin einer Schwangeren ein Bier verweigern darf. Eine Schwangere bekommt ein Kind. Sie selbst ist keins heißt der Artikel treffenderweise:

Laut Statistischem Bundesamt gab es im vergangenen Jahr 13.000 Unfälle mit Verletzten oder Toten, bei denen Fahrer oder Fahrerin Alkohol getrunken hatten. Auch diese Zahl sollte runter gehen, wenn künftig alle Gastronomiebeschäftigten den Autoschlüssel konfiszieren, bevor sie das zweite Bier bringen.

(Der Artikel ist zwar von Oktober, aber ähem, ich krieg auch nicht alles mit)

Diverse Diskussionen, auch aufgrund meiner Reihe Wie Du eine erfolgreiche Mamabloggerin wirst, wurden um den Begriff Mamabloggerin geführt. Also von Mamabloggerinnen die sich selber gegen die Bezeichnung wehren und solche, die ihn selbstbewusst verwenden. Ich war anfangs auch nicht so begeistert, aber inzwischen verwende ich ihn stolz und gerne. Für eine Aufwertung schreibt auch Berlinmittemom. Und da stöberte ich mal wieder ein paar ältere Texte raus, von frische Brise und auf Zehenspitzen (weitere Texte gerne in die Kommentare, das waren die beiden, die mir dazu einfielen)

Vor einer Weile habe ich Euch Anna von Wildlingshoes vorgestellt. Seit dem denke ich drüber: Ja, das ist ein Produkt für das ich echt gerne Werbung machen würde. Also informiere ich seitdem, wie das überhaupt geht: Bis jetzt war mein Blog komplett werbe- und kooperationsfrei. Und es gibt schon einige Voraussetzungen, wenn man in einem Blog für Produkte werben möchte und vor allem: jede_r Blogger_in sollte es meiner Meinung nach transparent tun. Tun aber nicht alle und deshalb fragt Patricia auf dasnuf: Was ist so schwer an einer deutlichen Kennzeichnung?

Und am Montag habe ich ein Interview mit erfolgreichen Mamabloggerinnen für Euch – die erzählen, wie das bei Ihnen so angefangen hat.

Der „Posterboy der mütterfreundlichen Presse“ a.k.a. Jochen König hat über Väter und Gerechtigkeit geschrieben.

Das Alaskagirl hat drei Söhne und sich das mit dem Jungshaben irgendwie anders vorgestellt.

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