Fantastisches

Lieblinks im Oktober

Immer nehme ich mir fest vor, die tollen Blogs und Beiträge anderer Familienblogger_innen mehr zu würdigen. Ich versuche es, zunächst einmal monatlich, das, was ich gelesen habe, zusammen zu fassen!

Auf dem wunderbaren Blog VomWerdenzumSein schreibt die Autorin u.a. über ihre Kindheit als Pflegekind, aber auch über ihre aktuelle Situation als Mutter, deren Kinder beim Vater leben. Und vor allem über die Reaktionen, die dieses Modell in der Gesellschaft nach sich zieht.

Wenn Karrierefrauen Mütter werden, wollen sie nur noch Dinkelkekse backen und Kuscheltiere häkeln und sind somit selber Schuld, wenn es im Job nicht mehr klappt. So – in etwa – lautete ein schmähender Artikel in der Süddeutschen. Katja Thiede hat darauf angemessen auf EditionF geantwortet.

Fernweh – so ist der Untertitel meines Blogs und das Fernweh wird auch nach Auslandssemester und tollen Urlauben nicht weniger. Gerne würde ich es wie Thor machen und mit der ganzen Familie einfach mal ein Jahr aussteigen. Nachzulesen auf dem Blog sechspaarschuhe

Als berufstätige Mutter darf man sich einige gut gemeinte Ratschläge anhören, wie man Job und  Kinder unter einen Hut kriegt. Der twitter-account @manwhohasitall führt diese Ratschläge ad absurdum, in dem er sie an Väter richtet.

Nachdem Minime begriffen hat, das auch sein und mein Leben vermutlich mit dem Tod endet, hat auch Emmygundespatzeküken was über Kinder und Tod geschrieben.

Was habt ihr im Oktober lesenswertes gefunden?

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