Familie

Oskar-Maximilianismus (Chantalismus für Akademiker & Kreative)

als ich geboren wurde gab man mir den namen acht. also, den achtbeliebtesten mädchennahme meines jahrgangs. wir mädels hießen alle so: melanie, jennifer, katharina, sandra, katrin, stephanie, christina, nicole, nadine, yvonne, bettina, julia, nina, sabine……vielleicht kommt es mir nur so vor, aber ich glaub, es war auch egal, ob man in eine hauptschule oder ein gymnasium ging und es bestand auch kein zusammenhang zum familieneinkommen.

vor einiger zeit dann machte dieser tumblr die runde – seeehr kreative namenskombinationen*. manchmal bin ich fast ein bisschen ehrfürchtig vor der kreativität, ehrlich.

und dann fällt mir die namensgebung in meinem freundeskreis ein (und der echte name von minime) und ich schweige still. ich plane sogar einen eigenen tumblr. chantalismus für akademiker_innen – falls ihr mich an tollen fundstücken teil haben lasst. aber hier erst mal eine wertfreie liste von namen in meinem freundes- und bekanntenkreis, sowie aufgefangen im kindercafe und auf dem spielplatz. und ja, minimes namen streue ich dazwischen ein, ist ja nicht so, dass ich mich für cooler und kreativer halte. ihr seid herzlich eingeladen, weitere fundstücke an doktor . indie AT gmail DOT com zu schicken…(gerne vor allem mädchennamen, da hab ich nicht so viele coole in meinem umfeld)

jasper konrad, santiago, dante, viola rebecka, hans theodor, milo, pia-mia-lia-sophie (also jeweils ein -ia), grete, justus jonas (echt!), leif erik, karlo elvis, per yorick, blanca, moa(h), ada, vincent, valentin, tilda…

tja, mit welchem fazit lass ich euch ins restwochenende? wer seinem kind individuelle namen geben will, hat’s echt nicht leicht. danke für alle, die uns ihre ehrliche meinung zu minime’s namensgebung erspart haben!

—-

* manche namen finde ich wirklich kreativ. einige sogar schön. das problem ist allerdings ein reales: angeblich bekommen kinder mit chantalistischen namen schlechtere chancen im leben, weil man (lehrer, ausbilder, arbeitgeber) ihnen eine bildungsferne attestiert (dass viele promikinder ähnlich kreative namen haben die sich dort gut einreihen würden, versteh ich deshalb noch nicht ganz). und sich über leute lustig machen, die eh schon ‚am boden liegen‘ zeugt jetzt auch nicht grad von gutem charakter.

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43 Comments

  • Reply thisis 25. August 2012 at 21:58

    mein all-time-favourite: urban-magnus :o)

    • Reply glücklich scheitern 26. August 2012 at 10:03

      der hat aber auf jeden fall street-credibility! 🙂

      • Reply Die Pumpgun 28. August 2012 at 17:22

        LOL!
        Ein paar Kindernamen aus meinen Bekanntenkreis: Luna Mie, Faramon, Puenani

  • Reply aufZehenspitzen 26. August 2012 at 10:56

    Unerreicht: Gretchen Kim (oder war’s Kim Gretchen? ansonsten im Angebot: Lune, Jade, Nathan, Alma) – v.a. deiner Fußnote stimme ich voll und ganz zu (- von wegen auf die treten, die eh schon am boden liegen und so … ). Ich bin mir nur jetzt nicht ganz sicher – soll ich nun hoffe, dass der Name von meiner Tochter auftaucht oder eher beten, dass er es nicht tut!??

  • Reply Barbara 26. August 2012 at 14:32

    also wenn sich meine akademischen Wiener FreundInnen und Bekannte schon fortpflanzen (was ja sehr selten geschieht), dann gibts als Gegenbewegung zu den ausländisch neumodischen Chantals und Kimberlys die alteingesessen Namen von der Urstrumpftante und vom Erbonkel. Zum Beispiel Otto, Heimo, Carl (natürlich mit C), Maximilian, Friedrich, Konrad, Ferdinand, Martha, Paula, Helene, Johanna, Friederike, Anna, Grete, Elisabeth, Josephine …
    Bei meinen beiden Kindern war überigens nicht das Gefallen, Mode oder Tradition ausschlaggebend, sondern mein Wunsch, dass die Namen 100% gleich sowohl in Deutsch als auch in Niederländisch ausgesprochen werden. Meine Kinder haben beide Nationalitäten und sollen von Omas und Opas, Tanten und Onkeln hüben wie drüben gleich angesprochen werden! Somit bin ich aus dem Schneider, was diese weltanschauliche Diskussion betrifft. Hier ging alles sehr pragmatisch.

    • Reply Katinka Karacho 19. September 2012 at 15:00

      hej barbara – sympathisch. unsere tochter hat auch beide nationalitäten und einen entsprechend einfachen namen. groetjes!

      • Reply Anna 22. Mai 2014 at 14:16

        Für einen kurzen Moment dachte ich, „Groetjes“ wäre der Name… 8)

    • Reply sansan 23. Dezember 2015 at 9:57

      hier die absolut gleiche überlegung (CH/NL) – und auf Englisch sollte der Name gleich auch noch funktionieren. Es reicht, wenn die Kinder den Nachnamen buchstabieren müssen, dann sollte wenigstens der Vornamen selbsterklärend sein.

      Mein Favorit is ja Nik-Noel – der hatte den Nikolaus und die Weihnachten gleich beide im Namen…

  • Reply DaniSojasahne 26. August 2012 at 14:53

    Ich hab gestern mit dem Freund über Kindernamen diskutiert und will eine potentielle-irgendwann Tochter unbedingt Frida nennen. Sein Kommentar: „Nä! Geht gar nicht. Scheiß deutschakademiker-Name.“

  • Reply Schakkeline 27. August 2012 at 13:50

    Der Vorname des frisch geschlüpften Sohns eines befreundeten Paares: THEODOR. Hrrgs. Beide sind KEINE Akademiker_innen.
    Der potentielle Name eines potentiellen Sohns eines weiteren Paares: HUGO.
    Läster, läster, tralalalalaaaaaaaa
    Jede/r muss es selbst wissen 🙂

  • Reply Divina 28. August 2012 at 22:00

    Ha! Genau so isses. Vom Spielplatz: Balthasar (gerufen: Baaaaalthiiii!), Friedrich, Kaspar. Aus dem Freundeskreis: Luna, Rocco, Carl, Karl, Otto, Valentin, Frieda, Smilla und Tonnen von Paul und Jacobs, Ava, Nola, Mila … die Masse machts. Aber was wäre die Alternative? Stefan oder Dennis will doch auch keine_r mehr heißen. Wir haben alttestamentarische Namen genommen, die es auch im Islam gibt (wichtig weil Freund Muslim ist) und die man auch in seinem Herkunftsland ganz gut aussprechen kann. Und die schön klingen, ich verrats jetzt aber nicht. ^^

  • Reply Labroidea 29. August 2012 at 8:00

    Aus dem Freundeskreis hab ich Leana anzubieten. An sich ja eigentlich ganz klangvoll, im vorlegenden Fall allerdings mit einem Nachnamen kombiniert der aus der Kategorie „Meier/Müller/Schmitz“ kommt.

    Ach ja: Rebecca mit zwei „c“, bitte! ;o)

  • Reply Jolene 1. September 2012 at 18:19

    Lena, Tara, Quentin, Amy-Celine, Murat, Leon, Jonah-Leon, Lotte (nicht Charlotte, einfach nur Lotte… nein, ich verstehs auch nicht), Sora, Jana… das waren alle Kinder in meinem (nahen und entfernten) Bekanntenkreis, die mir eingefallen sind. Übrigens alle unter 8 Jahren alt.

    PS: Mir gefällt dein Blog 🙂

  • Reply Lillith-Leonora 6. September 2012 at 8:14

    Das ist doch alles gar nichts gegen die beiden Söhne eines Chorleiters (aufgewachsen bei den Domspatzen) und seiner Frau (Konzertharfistin): Orpheus-Balthasar und Goldmund-Elias.

    • Reply glücklich scheitern 6. September 2012 at 13:57

      die sind echt, äh, großartig!

    • Reply Kadn 14. Dezember 2012 at 6:09

      Ich habe gerade schallend gelacht. Wie furchtbar!!! (Und hier auch Harfinistin, aber nur Hobby)
      Abgesehen von Aussenseitern wie Goldmund finde ich allerdings uebertrumpfen Adelsvornamen buergerliche Akademikervornamen. Ich habe da mal eine Liste gemacht nach einigen berufsbedingten Begegnungen- manchmal muss man ‚den Wahnsinn dokumentieren‘. Hier ein Auszug, immer drei pro Zeile damit es leserlich bleibt (alle deutsch und alle im Alter von 20-40 Jahren):
      Achaz. Allard. Arist
      Bolko. Cord. Dedo
      Eckbrecht. Erbo. Gaudenz
      Gernandt. Gisbert. Giso
      Goswin. Goso. Hannfried
      Harro. Hauprecht. Hyazinth
      Ito. Jesko. Jobst
      Ludolf. Lupo. Odo
      Ortholf. Pippo. Roderich
      Siegwart. Tassilo. Tello
      Tido. Wedigo. Welf
      Wendelin. Wichard. Wilderich
      Wittekind. Yorck. Zeno
      Und jetzt die Frauenvornamen (einige klingen fuer mich nach Margarine):
      Aglae. Aletta. Almuth
      Alix. Asunta. Benita
      Domenica. Donata. Eilika
      Flaminia. Gerhild. Gesa
      Iha. Ilka. Josepha
      Kinga. Kyra. Ladislaja
      Ottilia. Philine. Rixa
      Theda. Thyra

      • Reply Kadn 14. Dezember 2012 at 7:31

        Noch ein PS (ich kann es ja leider nicht editen): Mein ungeschlagener Favorit unter den deutschen Adelsvornamen ist Praxedis. Ist weiblich.

      • Reply Susann 18. Februar 2015 at 19:46

        „Iha“.
        Wie was, was man zu einem Pferd sagt, damit es schneller läuft.Sehr passend für Adelskreise.

  • Reply 3olotko 1. Oktober 2012 at 22:24

    Keanu, Emilia, Vincent, Deliza, Linus, Tarja, Otis, Noella, Jimmi Edward, Lana, Mia Maddalene – mit diesem Hintergrund ist mein Chantalchen nicht sooo auffälig ;-)))
    Akad. Zolotko)

  • Reply Rocktpapa 29. Oktober 2012 at 13:20

    Mir gefällt vor allem Amelie-Thordis. Überhaupr, die nordischen Namen. Es gab übrigens vor zwei Jahren eine Liste der Elite-Namen (in den USA zumindest). Habe mir erlaubt drüber zu bloggen, damals: http://paparockt.blogspot.de/2010/03/elite-namen.html

  • Reply Nele Zeumer 29. Oktober 2012 at 13:48

    Mist…..nun hab ich die Kommentare durch und muss feststellen ich gehöre wohl dazu…Unsere Töchter heißen Annemarie und Frida und das sind,wie oben beschrieben, Urstrumpftantennamen hahahaha wie cool:-D Ich seh meine Töchter schon mit 12 pöbeln, dass sie so gemeine Urstrumpftantennamen haben:) Uns haben sie einfach gefallen und wir hoffen dass sie damit sowohl Floristinnen als auch Diplomphysikerinnen werden dürfen/können 😉 Mein Favorit bei Jungs: Caspar (und nein, nicht englisch ausgesprochen, aber mit einem rooollenden Rrrrrr am Ende;-))

  • Reply Rebecca 29. Oktober 2012 at 16:50

    Aufgefallen (und nicht nur negativ): Friedemann, Milla, Alma, Marla
    Klassiker in unserem Viertel: Noah, Julius, Klara, Maximilian, Leo, Karl, Valentin, Paula, Justus, Lea, Sophie, Alexander

    Gerne genommen werden wohl Namen, die irgendwie eine hochtrabende Bedeutung haben, sowie etwas aus der Zeit gefallen zu sein scheinen. Ein Maximilian distanziert sich eben sehr deutlich von einer Tiffany, deren Namensgebung womöglich aus einer billigen, synchronisierten (!) Sitcom stammt.

    Unsere Söhne heißen auch ungewöhnlic aber nicht besonders hochtrabend, trotzdem habe ich in der üblichen Spielplatz-Klientel schon jeweils ein anderes Kind mit gleichem Namen getroffen bzw. weiß von einem. Bei der Namenswahl gingen wir tatsächlich nach Beliebtheit (möglichst nicht so), weil mich das persönlich immer genervt hat, bei meinen Freundinnen namens Anna, Julia oder Sabrina ständig erweiternd noch Adjektive nennen zu müssen (die blonde, die dünne, die kleine…).

    Seltsame Vornamen sind meines Wissens nach im Schulalltag kein Problem, solange man sie nicht einer bestimmten Mode und den entsprechenden Anhängern zuordnen kann. Die Leos von heute wird man in zwanzig Jahren eben genau dieser Zeit zuordnen, so wie man die Marcels und Kevins den Neunzigern zuordnet.

  • Reply Coastbuster 7. Januar 2013 at 15:13

    Ein sehr schöner Artikel voller Humor und Wahrheit. Deswegen möchte ich auch noch 3 Namen beisteuern: Marek Günther Eagleeye, Delaine Lorell (Nachname: Stegelmann), Monique Jaqueline (Nachname: Warmbier). Ist das nicht großartig? Diese Namen verraten auf jeden Fall eines: Das war kein Wunschkind!

  • Reply Silvia 22. Januar 2013 at 6:59

    Diese Eltern haben doch allesamt nen Knall! Denkt vielleicht irgendwer mal dran, dass Kinder ihren eigenen Namen möglichst schnell selbst sprechen können sollten? Was ist so schlimm an Julia, Anne, Karin, Simone, Eva, Thomas, Matthias, Michael oder Stefan? Gebt Euren Kindern ganz normale Allerweltsnamen und sie werden es Euch danken.
    Mit diesen Kunstnamen ist es ein bisschen mit wie zu modernen Tapeten: Am Anfang findet man sie individuell und großartig, aber spätestens nach einem Jahr hat sich der Modetrend totgelaufen und man sehnt sich nach ner schlichtweißen Rauhfasertapete.
    Und was noch dazu kommt: Für Kinder gibts meistens Tassen, Schlüsselanhänger, Füller usw. mit Namen drauf. Gerade Mädchen stehen auf solche Dinge. Und eine Sophie wird garantiert eher fündig werden als eine Joelle-Luna.
    Grüße von

    S.

    • Reply Chrissi 8. August 2016 at 14:02

      wer ist schon wirklich zufrieden mit seinem Namen? 😉 Und ist das nicht auch echt immer eine Geschmacksfrage?! Ich meine, ich heiße Christiane. Und es hat mich z.B. immer total genervt, dass ich Christine, Christina, Christin… gerufen wurde, weil sich keiner Christiane merken konnte oder wollte. Und meine Chefin heißt Stefanie und ihr gefällt der Name zwar, aber nicht seine Häufigkeit und das kann ich auch durchaus nachvollziehen. Ich finde, dass man das ganze Namensthema etwas gelassener betrachten sollte. Und was die „einfache“ Namensgebung mit „gewöhnlichen“ Namen angeht – meine Kinder heißen Vincent und Carlotta. Meine Mutter sagt heute, nach 5 Jahren, noch Vinzenz zu meinem Sohn und hat locker 2 Jahre „Charlotta“ und nicht CARlotta gesagt. Auch angeblich weil diese Namen ja so unbekannt sind und außergewöhlich. Dabei heißt das älteste Kind (meiner Schwester und der älteste Enkel) Joshua (90er Jahre 😉 U2 lässt grüßen ._. … und den Namen konnte sie von Anfang an ohne Probleme aussprechen. Nun denn…

  • Reply Melaza 14. Mai 2013 at 22:17

    Hallo!
    Ich bin gerade auf diese sehr witzige Website gestoßen und möchte sehr gerne auch noch ein paar schöne Beispiele für Oskar-Maxixilianismus beisteuern:
    Karl-Konradin
    Osian
    Philomena
    Genoveva und Bela Ludwig (Zwillinge!)
    Xaver (kenne ich nun schon 2)
    Finja, Lillith und Swantje (3 Schwestern)
    Gottlieb – dieser wundervolle Name gehört einem ca, 9 jährigen Vietnamnesen dessen Eltern ihren vietnamnesischen Wunschnamen beim Standesamt München nicht durchbrachten. Anscheinend gab man ihnen einfach eine völlig veraltete Vornamenliste und sie wählten den Namen damit Gott ihn liebt. Es hielt wohl niemand für nötig sie darüber aufzuklären das er es mit diesem Namen nicht allzu leicht haben wird und sie noch einen alltagstauglicheren Zweitnamen wählen sollten!
    Grüße,
    M.

  • Reply Sarah 10. Juni 2013 at 14:11

    Besser spät als nie:

    Frieda Hilde America
    Franka Cato

  • Reply Sarah 10. Juni 2013 at 14:12

    Oh – Oskar Maria habe ich noch vergessen!

  • Reply Ute 11. Juni 2013 at 20:31

    Aber die Idee hinter Gottlieb IST schön. Aber ein Zweitname wäre definitiv eine gute Idee gewesen. Wir hatten Freunde, die wollten ihren Sohn eigentlich Karl-Heinz nennen. Alle waren entsetzt, jetzt heißt er Leo. Die Eltern trauern immer noch ein bisschen;-))

  • Reply Jones, K. 11. September 2013 at 23:28

    Ich mag dein Blog! Super-Idee mit dem Akademiker-Tumblr, gnihihi. Ich hab natürlich auch noch ein paar hübsche Beispiele: Coco (hoffentlich mit Nachnamen nicht Jambo), Ferdinand, Fridolin (bitte so oft wie möglich ans Satzende hängen!), Marc Aurel, Lilli, Lola, Lore, Fritz, Korbinian (hier warnt wieder die Harfe!), ach ich könnte noch ewig weitermachen, eine halbe Stunde in der Südstadt und ich hab wieder eine neue Liste!

  • Reply Mara 12. Oktober 2013 at 18:29

    Ich lese den besagten Blog auch mit einem etwas schlechtem Gewissen; allerdings finde ich viele der Namen auch sehr klangvoll und schön. Eher bizarr dagegen muten die Häufungen an, wenn beispielsweise alle Kinder mit einem Buchstaben anfangen, oder die sehr ähnlichen Zwillingsnamen. Unseren Zwillingen haben wir bewusst sehr verschieden klingende Namen gegeben, die aber dieselbe Wortbedeutung haben, das fanden wir einen guten Kompromiss. Hier noch einige Beispiele aus unserer eher gediegenen Ecke: Nepo-Muck, Friedrich, Almuth (relativ alte Eltern 😉 ), Mellwyn Elia, Lizanne, der Klassiker: Maximilian (oder?), Tillmann, Bartholomäus, Karl,
    viele Grüße,
    Mara 🙂

  • Reply Anuschka 6. Februar 2014 at 21:45

    okok, ich gehör wohl auch dazu…ich steh auf solche Namen…und trotzdem läster ich gern, über namen die nicht in mein Schema passen. aber ehrlich gesagt, finde ich einen Namen, der ein bisschen ungewöhnlich ist, zehnmal besser, als die x. Sophie und den 21. Luca

    mein persönlicher Favorit aus dem Freundeskreis ist
    alma irini (mit i am ende), der passt soo gut zu der Familie, auch wenn ich anfangs etwas irritiert war.

    den schlimmsten Namen finde ich
    lea- chanel nia (konsequent immer alle drei Namen gerufen), das geht gar nicht

    lg Anni

  • Reply Sockenfee 8. August 2016 at 12:06

    Hier gibt es alles. In Massen Paul, Hugo, Theo, Leon, Luis… gar nicht so häufig Maximilian, Lennard, Clemens. Dazu Fabian, Jolan, Jonas, Thomas, Phil, Timo, Jon, Robin, Ben, Lean…. aber auch Steven, Chantal, Cheyenne und ähnliche auas.
    Die Mädchen gerne Mona, Frida, Sophia, Laura, Emely, Leni, Lilu (!), Merle, Paula…

    Die Trends werden immer kurzlebiger aber letzten Endes vergibt halt jeder den Namen nach Geschmack – und über den liess sich ja schon immer vortrefflich streiten.

    • Reply Melanie 8. August 2016 at 19:59

      Ja, das mit dem kurzlebiger Erlebe ich auch. Der Artikel ist vno 2011 oder 2012 und ich hab schon lange keine Baby-Oskars oder Maximilians getroffen. Oder Finns und Finjas…

  • Reply Mimi 8. August 2016 at 18:37

    Ja, hallo. Das ist ne tolle Auswahl! Wir haben tatsächlich einen Maximilian, und das seit 12 Jahren. Bei der Auswahl haben wir uns sehr schwer getan und hatten dann die Wahl zwischen Simon und eben Maximilian. Nach einem Blick auf den Zwerg ist es halt ein Maximilian geworden ohne uns bewusst zu sein einen typischen Modenahmen zu erwischen. 😉 Mädchen ist eine Josefine geworden um dem Opa zu hofieren (Johannes Georg Rudolf Josef) 😆. Bei uns heißen die beiden mittlerweile Max & Fine. Bloß nich Josi. Den absoluten Knaller finde jedoch Lilly-Fee (wirklich und in echt in der Kita gehört) Geschmäcker sind halt verschieden!

    • Reply Melanie 8. August 2016 at 19:57

      Lilly-Fee? Okeeeeh 🙂

  • Reply Nadine 2. September 2016 at 6:07

    Meine kids heißen klara naima und timon malte…
    Ich kann mich wohl dazuzählen 😀

    Obwohl ich die als normal empfinde.

    Im bekantenkreis gibt es dann eher sowas wie balduin, wicky, vigo, finley, levi-chey, ilvy, milo

  • Reply KeKo 2. September 2016 at 12:36

    Bei uns in den Kitas derzeit verbreitet: Nepomuk, Liam, Jahne, Jonna und Jack-Conrad- natürlich mit „c“ 😉

  • Reply jk 12. Juli 2017 at 20:01

    bei 1-3 jährigen hier momentan so öfter mal: emil, lina, anton, lotta, emma/emilia, maja, jette, theo(dor), anabel, max, artur, albert, richard, marlene, luisa. auch wilhelm und hugo hörte ich, aber nur einmalig jeweils bisher. ich warte noch auf erich, egon oder else….

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