Familie

vegane Frühstücksmuffins

auf dem blog von wachstumsschublade habe ich neue frühstücksinspiration gefunden (rezept s.u.).

in der regel frühstücken wir unter der woche nicht gemeinsam: das kind bekommt seine frühstücksdose und isst im kindergarten. meist beinhaltet die frühstücksdose ein brot mit wasauchimmer und dann was noch so da ist: der mann packt ihm mal babybel ein oder trockenobst, ich nehm minitomaten oder auch mal einen joghurt. wenn der mann nicht auf einem job ist, stehen wir unterschiedlich auf: eine_r macht morgens das kind parat, die_der andere darf ausschlafen. so frühstücken wir dann auch nicht zusammen. bleibt also noch das wochenende (an dem wir auch selten alle zur gleichen zeit aufstehen…purer luxus). da mach ich dann meistens vegane bananenpancakes. auf die dauer auch ein wenig langweilg, darum war ich sehr dankbar über folgendes rezept (smoothies gibts bei uns sowieso oft zwischendurch und avocado auch ständig):

Porridge aus dem Rohr (wir haben sie frühstücksmuffins genannt)

1 TL Backpulver
½ TL Salz
2 Becher Haferflocken (als Becher hab ich ein Viertelliterglas genommen)
1/2 Becher geriebene Mandeln
3 EL Ahornsirup
1 Becher Mandelmilch
½ Becher ungesüßtes Apfelmus
1 EL Sonnenblumenöl
1 TL Vanillepulver
Erdbeeren, Heidelbeeren, Schokochips, Cashewnüsse,…. was Euch gefällt

  • Ofen auf 190 Grad vorheizen
  • Muffinform mit Förmchen befüllen oder einfach eine flache Form mit Backpapier auslegen (habe beides probiert, hat beides sehr gut funktioniert)
  • Backpulver, Salz, Haferflocken und Nüsse in einer Schüssel vermengen.
  • In einer anderen Schüssel Ahornsirup, Milch, Apfelmus, Öl und Vanille verrühren.
  • Flüssige und trockene Zutaten rasch vermischen und in die Formen füllen (Muffinförmchen nur 3/4 voll füllen)
  • Beeren, Schokochips und Nüsse auf der Masse verteilen (Ich habe einmal Erdbeeren und Schokochips und einmal Heidelbeeren, Schokochips und Cashewnüsse verwendet, siehe oberstes Bild.)
  • ca. 20-25 Minuten backen
  • warm oder kalt essen!

ich hab erstens noch drei esslöffel mehl hinzugefügt, weil mir die konsistenz etwas flüssig vorkam und zweitens statt ahornsirup agavendicksaft genommen, statt apfelmus eine mischung aus mandelmus und erdbeermarmelade – was halt grad noch da war. das macht für mich ein gutes rezept aus: dass es sich variieren lässt und trotzdem funktioniert. die muffins lassen sich übrigens prima mit zum picknick nehmen, beim brunch servieren oder auch mit in den kindergarten geben. ach ja: die menge reichte genau für unsere 12 silikonmuffinförmchen (ja, sowas besitze ich ^^)

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