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Arbeitsorganisation im Homeoffice – ein Guide für Eltern

Vor einer Weile startete ich die Blogparade #ElternHomeOffice, weil mich das grade tierisch umtreibt, wie man sich organisiert, wenn es an allen Baustellen gleichzeitig brennt. Vielleicht erinnert ihr euch, Ausgangsfrage war

Nun, hätte ich gewusst, was für eine Arbeit so eine Blogparade ist *hust*, ich wäre nicht so stürmisch gewesen. Aber dennoch: das Thema hat eingeschlagen wie ein Blitz und auch für mich habe ich aus den vielen Texten wichtige Inputs mitgenommen. Denn auch wenn sich seit Beginn der Blogparade vor über einem Jahr viel an meinem beruflichen Setting geändert hat, im Homeoffice arbeite ich immer noch viel!

Darum habe ich euch die Beiträge in einem Post zusammen gefasst und ihr findet noch mal die Links zu den jeweiligen Blogs.

Kind2 fährt den Rollcontainer mit meinen Arbeitsunterlagen durch die Wohnung… produktives Homeoffice sieht anders aus.

Berufliches und Privates trennen

Severine von Mama on the rocks betont, wie wichtig es ist, Arbeitszeit und Haushalt zu trennen. In der Arbeitszeit (die ja meist der Betreuungs- oder Schlafenszeit der Kinder entspricht) wird alles liegen gelassen was nicht unmittelbar zum Business gehört. Also natürlich, sofern das machbar ist, aber man darf sich nicht verlocken lassen, mal eben hier ein bisschen aufzuräumen, da ein wenig zu wischen – schon ist der Vormittag vorbei und die Kinder müssen abgeholt werden.

Sie selbst nutzt die Möglichkeit, die Hausarbeit an eine Putzhilfe abzugeben aber sagt, auch wenn das finanziell nicht drin ist, muss die Hausarbeit eben warten (oder an den Partner deligiert werden).

Sich Auszeiten gönnen – von Allem!

Beim Beitrag von Mamamal3 fand ich dieses schöne Zitat von Mark Twain:

Das Geheimnis voranzukommen, ist anzufangen.

Tatsächlich geht es mir selber so, dass ich vor lauter To Dos nicht weiß, wo ich anfangen soll: Das Wichtigste ist auch das unangenehmste auf meiner Liste und oft hilft es mir, auf einem schönen Nebenschauplatz anzufangen um mich „einzugrooven“.

Sich regelmäßig (auch kleine) Aus- und Offlinezeiten gönnen und Einkäufe auch mal online bestellen sind nur zwei ihrer hilfreichen Tipps für eine gute Organisation im HomeOffice.

Was geht mit Kindern, was ohne?

Kathrin von Ökohippierabenmütter schreibt über HomeOffice im Schlafanzug (Spoiler: haha!) und die Kernfrage, die sie sich ständig stellt, bei zwei kleinen Kindern und nur wenigen Stunden Tagesmutter: Was von meinen Aufgaben kann ich nur ohne Kinder erledigen und wobei kann ich sie auch mitnehmen?

Eine Frage, die ich mir auch oft stelle, auch wenn die Dinge, die ich mit Kindern erledigen kann, sehr wenige sind. Eigentlich möchte ich den Haushalt zum Beispiel dann machen, wenn die Kinder nachmittags zu Hause sind…nur: sie wollen dann meine Aufmerksamkeit. Mit mir gemeinsam Haushalt machen funktioniert auch nicht (mehr), aber sie werden in Zukunft definitiv mehr eingebunden. Schon als Entlastung für mich selbst. Aber was mit und was besser ohne Kinder geht, ist von Kind zu Kind verschieden.

Berenice schreibt auf ihren Blog Phinabelle, dass man die Vor- und Nachteile des Homeoffice abwägen muss. Ihre drei Tipps für ein erfolgreiches Homeoffice mit Kind: angenehme Atmosphäre schaffen, Ablenkung vermeiden und feste Zeiten einplanen!

Miss Broccoli hat vor, im Homeoffice zu arbeiten. Ein Tag wird das Kind in die Kita gehen, einen halben Tag ist der Vater für die Betreuung zuständig. Nicht einfach, wenn das Kind eine ausgeprägte Mamaphase hat…

Der Idealfall im Home Office mit Kind ist…fast nie

Schon lange lese ich bei Kerstins Chaos mit und sie beschreibt in ihrem Rant sehr gut, was das „Problem“ mit dem Home Office ist: Die Vorteile sind gleichzeitig oft die Nachteile des Home Office. Wenn die Kinder krank sind, ist es natürlich praktisch, sie zu Hause betreuen zu können. Wenn man einen „richtigen“ Job hat, dann hat das Umfeld auch mal Verständnis, wenn mal wer anders bei den Kindern bleiben muss, vielleicht bieten sich die Großeltern als Unterstützung an…Im Home Office hat man aber oft die schlechteren Argumente…selbstgewähltes Schicksal?

Wie auch immer, was muss, das muss. Und ich bin froh, dass Kerstin auch in den Kommentaren zum Text dazu steht, nicht alles „aushalten“ zu können:

Ich stehe dazu, dass ich nicht unendlich tragen und aushalten kann. Das finde ich auch nicht peinlich.

Danke, Kerstin! Denn ich höre öfter diese innere Stimme, die mich stichelnd fragt, warum ich denn nicht mehr schaffe, im Home Office, nicht schneller und besser bin und überhaupt…

Wartezeiten nutzen!

Bianka von Immerdaheim hat bereits größere Kinder – und auch schon länger Erfahrung im Home Office mit Kind. Als Elter*n hat man ja immer Zeiten, in denen man mit Kindern irgendwo wartet – bei deren Sportunterricht zum Beispiel. Bianka nutzt diese Wartezeiten konsequent:

Habe ich zeitlich passend längere Wartezeiten, nehm ich schon mal den Hund mit und lauf vor Ort eine Runde mit ihm, so hab ich diese Aufgabe auch gleich erledigt. Kürzere Wartezeiten nutze ich, um z.B. schon mal Mails zu sortieren und zu löschen, um Ideen für Texte zu skizzieren oder für kleinere Recherchen für Artikel oder ähnliches. Ich hab außerdem fast immer ein Buch dabei oder halt meinen Kindle, das gelesen werden muss oder will. Also entweder etwas berufliches oder auch mal einen Roman oder sowas für mein Privatvergnügen. Was bei längeren Wartezeiten auch immer geht: Das Kind in Joggingsachen zum Termin fahren und dann dort eine Runde laufen gehen – oder halt spazieren, wenn man nicht Joggen mag. So tut man was für sich, für Körper und Seele und ärgert sich nicht, dass man rumsitzt und seine Zeit verplempert.

Lena von familienleicht hat sich erfolgreich mit einem Online-Business selbstständig gemacht und betreut 3 Kinder zu Hause. Da mal „Ruhe“ für konzentriertes Arbeiten zu finden ist gar nicht so leicht. Aber auch Kleinvieh macht Mist (etwas, was ich in den letzten Jahren lernen musste und konnte):

Wenn der Vergleich eben nicht mit 60-Std.-Wochen-Mompreneuren etc. läuft, sehen wir, was wir alles schaffen in doch recht kurzer Zeit und wieviel Produktivität letztlich da ist, wenn wir auch die kleinen Momente mit einbeziehen. Denn unter’m Strich schaffen wir immer noch viel viel mehr, als wenn wir gar nicht erst angefangen hätten. Und das ist eben auch die Riesenchance dabei. Mit über ein Jahr gesammelten Viertel- und halben Stunden täglich kann eben auch etwas aufgebaut werden.

Kirsten von Hausfrau und Mutter hat zwar keine wirklichen Tipps, aber Erfahrung mit verschiedenen Varianten von Homeoffice – ihre eindeutig favorisierte Variante ist Homeoffice mit Kindern in Betreuung. Versteh ich gut 😉

Mit den Kindern in Kontakt sein und ein positives Bild von Arbeit vermitteln

Anne hat auf Meine Elternzeit über einen Punkt geschrieben, der mir eine neue Sichtweise vermittelt hat. Statt sich ständig mit schlechtem Gewissen zu plagen, weil man auch in den Zeiten, in denen die Kinder zu Hause sind, mal am Computer sitzt, plädiert sie für mehr Transparenz und freut sich, den Kindern auch noch was zu vermitteln:

„Eigentlich wollte ich diesen Punkt „Trennung von Arbeit und Privatem“ nennen, aber das funktioniert bei uns ehrlich gesagt nicht. Und ich bin mir auch gar nicht so sicher, ob das überhaupt so erstrebenswert ist. Denn wie gesagt, habe ich manchmal kreative Arbeitsideen, während ich mich mit den Kindern beschäftige. Und für die Kinder ist es ja vielleicht auch gar nicht schlecht, wenn sie im Alltag zu Hause erleben, dass das Arbeiten eben zum Leben der Eltern gehört und ihnen idealerweise auch ein bisschen Spaß macht. Statt die Arbeit und das Familienleben also konsequent zu trennen, versuchen wir lieber, klar zu kommunizieren, was wir machen und wie lange das in etwa dauern wird.“

Ramona bzw. ihrem Blog Jademond folge ich schon seit den Anfängen meines Bloggens. Ich mag ihre unaufgeregte, reflektierte Art über verschiedenste Dinge zu schreiben und ihr Beitrag zur Blogparade knüpft ein bisschen an Annes‘ an:

Wenn die Kinder schon ein bisschen älter sind, hilft es oft, ihnen 5-10 min ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken. Wirklich mit ihnen in Kontakt zu sein und auf sie einzugehen. Die Kinder sind dann wieder genährt und man kann eine ungestörte Arbeitszeit verhandeln. Jetzt bin ich bei dir, nachher brauche ich wieder etwas Zeit für mich. Dabei ist es auch hilfreich, den Zeitrahmen klar und überschaubar festzustecken (kein “gleich” oder “später”, sondern konkrete Angaben).

Auch der einzige Vater (!), den ich dazu überredet habe, seinen Beitrag in meiner Blogparade zu verlinken (er hatte ihn schon früher geschrieben) überlegt, welches Bild von Arbeit er seiner Tochter vorlebt und vermittelt:

Für meine Tochter sind Begriffe wie Vereinbarkeit, Beruf, Home Office und so weiter allesamt noch recht fremd. Und das obwohl, sie sie tagtäglich vorgelebt bekommt. Die moderne Arbeitswelt ist vielfältig. Mir hat sie den Traum, vom selbstbestimmten Arbeiten erst ermöglicht. Auch meine Tochter wird irgendwann und eines schönen Tages mal einer Tätigkeit nachgehen. So zumindest die Annahme. Wie diese aussehen wird und in welcher Arbeitswelt sie sich wiederfinden wird? Angeblich werden mehr als die Hälfte der Jobs, die unsere Kinder leben zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht erfunden sein. Und doch: In welche Arbeitswelt meiner Tochter hineinwächst, auch das hängt auch davon ab, wie wir und ich diese Arbeitswelt heute gestalten. Eigentlich ein gutes Gefühl, auch wenn es noch viel zu verbessern gibt.

Lieben was man tut, müssen, was man tut…

Leonie vom wunderschönen Blog minimenschlein ist seit 13 Jahren selbstständig im Home Office, hat also viel Erfahrung und viele Settings durch. Bei ihrer zweiten Tochter musste sie lange auf eine Kitaplatzzusage warten und hat viele, viele Nachtschichten eingeschoben. Wie sie das geschafft hat? Sie will es so und sie muss (Geld verdienen):

Ich muss Geld verdienen, ich möchte Geld verdienen und ich sehe es als großes Glück an, dass ich dies im Homeoffice tun kann. Ich muss mich aber auch um meine Rente kümmern, meine Krankenkasse und Sozialabgaben selbst bezahlen und und und. Kurzum: Ich schaffe es, mich zu motivieren, weil es viele Rechnungen zu begleichen gibt, die dafür sorgen, DASS ich etwas tue. Vor allem aber schaffe ich es, mich zu motivieren, weil ich das tun kann, was ich so sehr liebe. Ich brenne total für meine Arbeit! Ich habe einfach Bock dazu! Und das ist ein großes Gut, wenn man das, was man liebt, beruflich tun darf – und damit auch erfolgreich ist.

Ihr Lieben – das war nur der erste Teil! Der zweite Teil der Auswertung folgt…bald! Bis dahin hinterlasst gerne eure Erfahrungen in den Kommentaren, ich freue mich, wenn ihr den Beitrag auf den Social Media Kanälen teilt und an Freund_innen schickt, die regelmäßig im Home Office arbeiten!

Homeoffice mit Kind

Arbeitsorganisation im Homeoffice

Homeoffice mit Kind

 

 

Fantastisches, Feminismus

brause*mag: Das Online Magazin für Mädchen und alle anderen Teens

Es ist aufregend, unheimlich, berauschend und beängstigend wenn Herzensprojekte konkrete Formen annehmen. Ich hab im Laufe des letzten Jahres ja öfter angedeutet, dass ich da mit wunderbaren Personen an was Tollem arbeite und viel Herzblut investiere. Nun nimmt alles Gestalt an, die letzten Wochen war ich weniger hier auf diesem Blog und dafür bei dem, was im November online geht:

Mit brause*mag startet am 6. November ein neues Online-Magazin für Mädchen & alle anderen Teens  – mit dem Ziel anders zu sein, den User*innen etwas zuzutrauen, sie zu stärken und ihnen Orte für ihre Fragen, Interessen und Spaß zu schaffen. brause*mag soll vielfältig und bunt sein, wie Teenager eben auch: die immer selben Diät-Tipps und Hinweise, wie besonders Mädchen zu sein haben, um “anzukommen” sind nicht nur langweilig, sie hindern daran sich ehrlich mit wichtigen Themen und sich selbst auseinanderzusetzen.

brausemag - das Mädchenmagazin im Internet

brause*mag, das Onlinemagazin für Mädchen und alle Teens

brause*mag unterstützt Teens in ihrem Selbstbewusstsein, indem es auch Themen abseits des Mainstreams bespricht und Jugendliche abseits der Norm mitdenkt.
Eine feministische, antirassistische, inklusive Grundhaltung ist dabei immer wichtig, ohne dass ständig darauf hingewiesen werden muss: Die Themensetzung und Herangehensweise an die Themen sprechen für sich.
Jugendliche* werden auf Augenhöhe zum Mitmachen ermuntert, weit über Umfragetools hinaus – Gastredakteur*innen und Autori*nnen bereichern das Magazin durch persönliche Perspektiven und Themen, die ihnen am Herzen liegen, denn es gilt selbstredend auch hier: Das Private ist politisch.

Teenager gelten oft als Unruhestifter*innen und störend, obwohl sie einen wichtigen Teil der Gesellschaft ausmachen. Gerade Mädchen werden oft nur sehr eingeschränkte Interessen und Verhaltensweisen zugestanden. Wir nehmen ihre Anliegen, Ängste und Sorgen ernst und bieten einen Raum, den sie aktiv mitgestalten können.
Deshalb sind wir davon überzeugt, dass brause*mag genau das Magazin ist, das in der deutschsprachigen Medienlandschaft noch fehlt.

Unser Kernteam mit Sitz in Köln und Berlin besteht aus Kristin Lein, Melanie Trommer und Sarah Rudolph und wird ergänzt durch ein vielfältiges Team an Autor*innen und Impulsgeber*innen wie z.B. Ninia LaGrande.

Melanie ist nach einem Studium der Sozialpädagogik und der Gender Studies ins Internet gegangen und dort geblieben. Bloggt seit 2010 als gluecklichscheitern über Familie, Feminismus und Fernweh. Mag wechselnde Sportarten und gleichbleibend warmes Wetter

Kristin ist die coole Mom, auch wenn ihre Tochter das nur inoffiziell zugibt. Musik war ihre erste Liebe und auch mal ihr Job. Im Moment verkauft sie T-Shirts und studiert Kulturwissenschaft in Berlin. Sie schimpft in ihrem Blog und auf Twitter gerne über Familien- und Schulpolitik und fehlende Solidarität für Kinder.

Sarah ist Online-Redakteur*in, liebt Katzen, Aktivismus, digitale Medien und wie das alles eigentlich zusammenhängt. Am liebsten sitzt sie zwischen den Stühlen und hört da zu laute Musik, redet über Videospiele oder liest heimlich Twitter.

In den sozialen Netzwerken findet ihr uns auf facebook, twitter und instagram. Wir freuen uns auf viele Follower!!!

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Mein Kind braucht eine Brille: Tipps & Erfahrungen

Seit Kind1 vier Jahre alt ist, trägt er eine Brille. Das kam recht überraschend und wir hatten als Eltern ein sehr schlechtes Gewissen, weil wir seine Sehschwäche so spät bemerkten. Inzwischen sind zwei Jahre vergangen und ich möchte euch an unseren Erfahrungen – von der Feststellung der Sehschwäche und Weitsichtigkeit bis zur Entscheidung für Optiker und Brillenmodell – teilhaben lassen.

Wie finde ich heraus, ob mein Kind eine Brille braucht?

Kind1 war bei der Tagesmutter und im Kindergarten. Er besuchte Oma und Opa, wir hatten Babysitter*innen. Keinem ist an seinem Verhalten was aufgefallen, das auf eine Weitsichtigkeit oder Sehschwäche deutete: Er rannte beim Spielen nicht gegen Wände und Pfosten, er stolperte nicht mehr als andere Kinder auch und eine seiner Lieblingsbeschäftigungen war das Betrachten von Wimmelbildern.

Gelegentlich, meist bei eintretender Müdigkeit, schielte er auf einem Auge ein wenig. Das hätte Fachleuten zwar ein Zeichen für die geringe Sehkraft gegeben, die er mit dem anderen Auge ausgleichte aber nicht auf die Weitsichtigkeit.

Die regulären U-Untersuchungen reichen leider nicht aus

Der Mann war mit Kind1 bereits als Einjährigem beim Augenarzt, weil er damals leicht schielte. Der Augenarzt diagnostizierte nach einem Lichttest nur, dass die Haut über der Nasenwurzel leicht „verschoben“ sei, aber dass das Kind durchaus richtig gucke.

Bei den U-Untersuchungen findet ja stets ein kleiner Sehtest statt: In unserer Praxis bekam Kind1 so eine kleine Hologram-Tafel vorgehalten und sollte die Gegenstände darauf erkennen. Diese Aufgabe bestand er nicht, der Kinderarzt fand das aber nicht weiter bedenklich und so habe ich mich beruhigen lassen.

Erst bei der U8, der Früherkennungsuntersuchung um den vierten Geburtstag rum sagte die Kinderärztin, wir sollten mal einen Augenarzt aufsuchen um das Schielen und die Sehstärke abzuklären.

Kind mit Brille

Kind1 findet die Brille ganz cool. Eine Sonnenbrille mit der richtigen Stärke wäre noch der Knaller, darauf sparen wir noch

Mein Kind braucht eine Brille - unsere Tipps und Erfahrungen

Die Brille gehört inzwischen zu Kind1 wie seine wilde Mähne oder sein zahnfreies Grinsen

Die Wahl der Augenarztpraxis: mit einer Orthoptistin, bitte!

Eine Orthop…was? Ja genau, von diesem Berufsbild habe ich auch noch nie gehört. Eine Orthoptistin (bis jetzt ein 100%iger Frauenberuf, darum auch das generische Femininum) ist – zusammen mit der Augenärztin – zuständig für die Diagnose und Therapie der Sehschwäche. Nach einem wirklich umfangreichen, kindergeeigneten Sehtest und nach der Untersuchung durch die Augenärztin zeigte sich:

Kind1 hat +7 Dioptrien auf beiden Augen. Auf einem Auge lag die Sehkraft bei grade mal 10% und auf dem anderen war sie auch unter 100%. Mir fiel die Kinnlade runter. Da ist Dein Kind fast blind und Du merkst es nicht!

Ich mein, ich will euch keinen Schrecken einjagen. Aber der Mann hat super gute Augen, ich selber bin leicht kurzsichtig mit einer kleinen Hornhautverkrümmung. Beim Autofahren und bei der Arbeit am Computer trage ich meine Brille, ansonsten komm ich auch gut ohne aus. Wie konnten wir da annehmen, unser Kind hätte solche Schwierigkeiten mit den Augen?

Titanflex ist Dein bester Freund!

Es war also klar, dass Kind1 eine Brille braucht. Beim ersten mal sind wir noch zu einer richtigen Optikerin gegangen. Also Einzelhandel, quasi. Kind1 suchte sich ein schönes Modell aus und bei der Auswahl der Gläser lies ich mich beraten. Das Ganze sollte um die 500€ kosten, wobei die Gläser der Hauptposten waren. Wegen der starken Weitsichtigkeit sollte es ein vernünftiger Schliff sein, damit es nicht nach Backsteinen aussieht, und die Zuzahlung der Krankenkasse war zu dem Zeitpunkt mit ca. 13€/Glas ein Witz (ich glaube, das ändert sich grade. Ab, ich glaube, 4 Dioptrien +/- werden seit diesem Jahr mehr Kosten übernommen).

Ein halbes Jahr später war die Brille das erste mal kaputt und auch wenn es nur um den Bügel ging: Die Kosten läppern sich.

Was ich daher heute anderen raten würde, deren Kind das erste Mal eine Brille bekommt:

  • Auch wenn ich Einzelhandel super finde: Für meine Brille zahl ich gerne ein paar Euro mehr, weil die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass die Brille dann auch einige Jahre reicht. Mit Kind1 waren wir jetzt ungefähr halbjährlich wegen Reperaturen und co. beim Optiker, so dass wir recht schnell zum Großhandel gewechselt sind.
  • Denn: bei den Kleinen kann sich ja auch schnell wieder was ändern. Die Dioptrienzahl zum Beispiel oder die Sehkraft, so dass man eh wieder neue Gläser braucht
  • eine Versicherung für die Brille hat sich hier schon gelohnt
  • Titanflex ist das Material unserer Wahl – biegsam und flexibel. Damit ging dann auch kein Bügel mehr kaputt.
  • Das Glas bekommt auch bei guter Qualität schnell Kratzer. Hier ist also abzuwägen, je nach Stärke der Dioptrien und des Gesamteindrucks, ob die einfachen Gläser nicht reichen. Bei Kind1 sind wir bei den teureren geblieben, weil es sonst wirklich bescheiden aussieht.

Die Umstellung braucht Zeit

Die ersten zwei Wochen mussten wir Kind1 regelmäßig an seine Brille erinnern und ihn auch immer wieder aufmuntern und zureden. Schließlich hat er sich so an seinen Zustand gewöhnt, dass sein Gehirn mit der unausgeglichenen Sehschwäche zurecht kam. Auge und Hirn mussten sich erst an das „richtige“ Sehen gewöhnen und das dauert. Kenne ich ja auch von meiner Brille, bei weit weniger Einschränkungen. Er hat aber auch verstanden, dass die Brille wichtig ist und es damit besser wird. Nach ca. 2-3 Wochen hat er sich so daran gewöhnt, dass wir ihn eher wieder überreden mussten, die Brille abzusetzen ;-).

Parallel bekam er noch Pflaster, die er auf das eine Auge kleben musste, damit das Auge mit der geringeren Sehkraft gezwungen wird, richtig zu „trainieren“, denn sonst müssten das andere Auge und das Gehirn das immer ausgleichen. Es gibt inzwischen Pflaster mit richtig coolen Motiven: Star Wars, Autos, Dinos, Lillifee oder Katzen – da sollte für jede_n was dabei sein und vielleicht liegt es auch an den coolen Motiven, dass ich Kind1 nie über Mobbing reden hörte – eher wurde ihm gesagt, was für ein cooles Pflaster er da auf dem Auge hat. Ich hoffe, das bleibt so. Mit Brille und Pflaster.

Brille aus Titanflex

Brille aus Titanflex – flexibel und kinderfreundlich


Tipps für Eltern, deren Kind eine Brille bekommt

Braucht mein Kind eine Brille und wenn ja worauf muss ich achten? Unsere Tipps und Erfahrungen

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Lieblinks im Mai

Endlich, endlich habe ich es mal wieder geschafft ein paar der gelesenen Artikel zu sammeln und mit euch zu teilen. Vieles teile ich auf facebook oder twitter, aber das geht ja doch mit der Zeit unter. Also hier meine gesammelten Links von Mai. Wenn ihr auch was Tolles, Lustiges oder Herzerwärmendes gelesen habt – verlinkt es gern hier unten!

Daniela von Familieleben hat die Vorschul- oder Wackelzahnpubertät sehr gut beschrieben. Vieles erlebe ich bei Kind1 ähnlich. Eine spannende und fordernde Zeit für die Kids und wir Eltern brauchen viel Geduld und müssen den Kindern Zuwendung bringen:

Nun, genau das kommt auf uns Eltern zu, wenn unsere Kinder von Kindergartenkindern zu Schulkindern werden. Schulkinder brauchen uns. Sie brauchen uns dringend, sie brauchen uns eng bei sich, sie brauchen unsere Aufmerksamkeit, unser Interesse, unser Mitgefühl – unsere Unterstützung. Aber Schulkinder brauchen auch unser Vertrauen. Sie brauchen es, dass wir loslassen und dass wir sie machen lassen. Manche möchten vielleicht, dass wir bei den Hausaufgaben daneben sitzen, andere möchten sie uns nicht einmal zeigen, weil es ihre Sache ist und die des Lehrers oder der Lehrerin. Manche erzählen uns ganz viel, von anderen erfahren wir gar nichts. Manche wollen mit uns zusammen ihren Ranzen packen, andere machen das ganz allein und möchten nicht, dass wir derart in ihre neue Privatsphäre eindringen. Wir Eltern müssen in dieser Zeit lernen, unsichtbar verfügbar zu sein.

Bei Jessi von Terrorpüppi geht es um Geschlechterrollen im Sendeprogramm von Kika. Oder genauer: Warum die Hauptdarsteller meistens männlich sind und lediglich weibliche Sidekicks.

Doch was will der KiKA damit eigentlich all den kleinen Mädchen und auch den Jungen, die ja ebenso geprägt werden, vor den Bildschirmen sagen? Mädchen, seid bitte auch stark, klug und abenteuerlustig! … aber an der Seite eines Mannes? Und ihr Jungs, ihr seid stark, klug und abenteuerlustig, ihr rettet und beschützt die Mädchen, welche euch zum Dank den Rücken freihalten?

Reicht es ernsthaft, die aktuelle Lebenswirklichkeit abzubilden, indem man die üblichen Rollenmuster reproduziert und damit weiter verhärtet? Sollte nicht gerade ein TV-Sender wie der KiKA, der definitiv nicht mit RTL und Co in eine Ecke zu stellen ist, in dieser Hinsicht höhere Ansprüche an sich selbst stellen und etwas reflektierter so einen Brief verfassen? Und nicht nur den, sondern auch die Programmgestaltung reflektierter vornehmen?

Jette, die Supermom hat sich damals mit ihren Rants in mein Herz geschrieben. Hier hat sie wieder einen Schönen, über die Präsenzpflicht für gute Mütter:

„Wie in der Arbeitswelt, verstehe ich diese „Anwesenheitspflicht“ nicht. Nur wer mindestens 9 Stunden im Büro anwesend ist, scheint gut und viel zu arbeiten. Menschen in Teilzeit oder im Home Office können ja gar nichts schaffen. So muss das auch mit Eltern sein. Nur wer anwesend ist, kann seinem Kind alles geben, was es benötigt. Arbeiten gehen, weil auch der Job Spaß und Erfüllung bringt? Aber bitte. Egoismus! Arbeiten gehen, weil man das Geld braucht? Quatsch! Einfach mal die Ansprüche runter schrauben und ans Kind denken. Wozu hat man das schließlich?“

AufZehenspitzen macht sich Gedanken um Strategien im prekären (Mütter-)Leben:

Ich will mein Leben nicht nach einem Gesellschaftssystem optimieren, das mir nicht gefällt. Und ich will meine Zukunft nicht nach einem strukturierten Finanz- und Karriereplan ausrichten – abgesehen davon, dass das vermutlich ohnehin für die wenigsten funktioniert. Nichtsdestotrotz ist derzeit das beste Mittel gegen Altersarmut die Erwerbstätigkeit. Als feministische Handreichung genügen mir aber besagte Listen zur (individuellen!) Vermeidung von Fehlern, die im System liegen, jedoch nicht. Denn was hilft der zweifachen Mutter in einem niederösterreichischen Kaff der Geh-Arbeiten-Ruf, wenn es keine Kinderbetreuung nach 12 Uhr und keinen Arbeitsplatz im Ort gibt? Was hilft der alleinerziehenden Friseurin die Bilde-Rücklagen-und-investiere-weise-Aufforderung, wenn das Gehalt von der Miete und den Essensausgaben jeden Monat mehr als gefressen wird? Und was hilft der Jung-Mutter in Ausbildung, der leidige Lean-In-Appell, wenn da keine Karriereleiter ist, die in Teilzeit erklommen werden kann.

Jana vom großartigen Hebammenblog sucht nach Vätern, die Elternzeit genommen haben und darüber berichten. 

Jette schreibt auf Halbesachen von ihren Erfahrungen beim Wiedereinstieg in den Beruf und sagt: Guter Wille reicht nicht.

Ich fühlte mich nicht gesehen, nicht ernst genommen in meinem Willen, sowohl Mutter zu sein, als auch Leistung für die Firma zu bringen. Und egal, was ich machte, es lag nicht in meiner Macht, das zu ändern. Das war beruflich gesehen wirklich die frustrierendste Erfahrung meines Lebens.

Jochen König, der zwei Kinder mit drei Müttern hat bekommt oft den Vorwurf zu hören, seine Kinder würden ohne Liebe groß. Und fragt sich, welch eingeschränkte Vorstellung von Liebe hinter solchen Aussagen stehen:

Mit den Müttern meiner Kinder werde ich in den nächsten Jahren mein Leben teilen, immer wieder zusammen sitzen, unsere gemeinsame Elternschaft planen, Geburtstage, Einschulungen und Schulabschlüsse feiern, wir werden uns gemeinsam Sorgen machen, Meinungsverschiedenheiten aushalten und „verbindlich zueinander stehen – in guten wie in schlechten Tagen“. Für mich hat das sehr viel mit Liebe zu tun und geht weit über alles hinaus, was ich bisher in meinem Leben aus romantischen Liebesbeziehungen kenne. Noch nie hat eine romantische Liebesbeziehung in meinem Leben beispielsweise auch nur ansatzweise 20 Jahre gehalten.

Auch Patricia von dasnuf kritisiert das romantische Bild der Liebe und wünscht sich mehr Verhandlungen:

Hormonell verblendet (oder wie andere sagen: frisch verliebt) ist alles toll. Alles klappt, es ist unkompliziert, man schenkt sich Blumen, bringt dem Partner Kaffee ans Bett und dann naja… kommt der Alltag.

Bei genügsamen Menschen funktioniert es wortlos bestimmt auch noch länger – doch spätestens wenn ein Kind in die Beziehung kommt, sollte man doch zur Verhandlung übergehen.

Und nicht nur das. Man sollte in Verhandlung bleiben. Denn egal wie mühsam man Dinge ausgehandelt hat, das Leben ändert sich, die Rahmenbedingungen ändern sich und – auch das kommt vor – man hat sich (selbst) falsch eingeschätzt und wünscht sich vielleicht doch was anderes als gedacht.


Auch ich lese immer wieder gerne neue Texte und Blogs. Falls ihr da was gefunden habt, von dem ihr diesen Monat der Meinung war, das ist lustig, traurig, wichtig, lesenswert – gerne in die Kommentare damit!

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Arbeitsorganisation im Homeoffice – Elternedition (#Blogparade)

Gestern, während ich bis 20:40 Uhr die Kinder in den Schlaf begleitete twitterte ich folgende Frage

Denn ich wusste: wenn die Kinder schlafen wartet noch der Haushalt (also zumindest das Nötigste wie Spülmaschine, Wäsche, Katzenklo, einmal Küche durchsaugen und gucken ob die Kinder genug Anziehsachen für den nächsten Tag im Schrank haben). Und dann wollte ich noch arbeiten, aber ich sah meine Motivation mit jeder Minute, in der die Kinder sich doch noch regten, schwinden.

Meine To Do Liste wird aber nicht kleiner und gestern kam hinzu, dass ich „spontan“ Kind2 tagsüber dabei hatte, weil er partout nicht in den Kindergarten wollte. Das hat er ab und zu, besonders wenn seine Bezugserzieherin nicht da ist und nein, ich mach mir keine Sorgen, dass ich ihn jetzt immer zu Hause habe weil er einmal nicht möchte…

Jedenfalls twitterte ich das so in den Abend und dachte, das wird einer meiner tweets, der mal wieder so im Raum verhallt, aber tatsächlich bekam ich ein paar Dutzend antworten darauf, er wurde retweetet und ich dachte: Uh, da habe ich einen Nerv getroffen.

Die Antworten waren vielfältig und reichten von „Gute Frage, wüsste ich auch gern“ bis zu konkreten Tipps was Prioritäten und Arbeitsstruktur anging.

Wie organisiert ihr euch im Homeoffice?

Ich las das so und las und dachte: Scheint ein spannendes Thema zu sein! Also mich interessiert es eh. Eine der für mich wichtigsten Fragen bei meiner beginnenden Selbstständigkeit ist die nach der Arbeitsorganisation, aber auch danach: Welches Setting haben andere? Was für Aufgaben werden delegiert? Bringt woanders di_er Partner_in die Kinder ins Bett, so das man wenigstens von 20-22 Uhr arbeiten kann und nicht erst um zehn anfängt? Gerne lese ich darum auch bei Die Anderl rein oder der kleinen Reihe von Familieberlin über Selbstständigkeit. 

Ich will ja die ganze Zeit selber über meinen Weg in die Selbstständigkeit bloggen – aber da beißt sich die Katze in den Schwanz: Ich habe keine Zeit!!!

Aber ich habe nach einigem hin und her-Schreiben mit der BlogparadenQueen herself, aka Mama on the rocks beschlossen, eure Erfahrungen zu sammeln und hoffe, dass ihr reichlich mitmacht!

In der Gestaltung seit ihr natürlich frei: Ob ihr einen ganz normalen „Arbeitstag“ schildert, mit Kinderbetreuung, Haushalt und reiner Arbeitszeit oder ob ihr uns eure Lifehacks fürs Homeoffice liefert – ich freue mich über viele Beiträge!

Wer keinen eigenen Blog hat, kann gern die Kommentarfunktion nutzen oder mir eine Nachricht oder Mail schicken – ich sammle dann auch diese Beiträge und packe sie gesondert in einen Post.

Von der Blogparade mache ich dann eine kleine Auswertung. Die offizielle Dauer ist ein Monat, das heißt bis Mitte Juni könnt ihr eure Links hier posten! Wenn ihr woanders schreibt oder eure Beiträge auf Social Media verlinkt nutzt gerne den Hashtag #ElternHomeoffice – dann finde ich euch (hoffentlich).

HomeOffice

So ein schönes Homeoffice. Die Arbeit macht aber leider nicht der Schreibtisch

Zum Abschluss noch die beste Antwort auf meine Eingangsfrage:

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Die coolsten Shirts für Riot Moms zum Muttertag (Verlosung)

Oh, ich weiß, Muttertag steht vor der Tür. Ich mag mich gar nicht in eine Diskussion einlassen über Sinn oder Unsinn dieses Tages. ABER ich möchte euch heute was zeigen, was ich mir zum Muttertag schenke! Die allercoolsten Shirts mit Statement, die ich zu diesem Anlass finden konnte. Und weil ich die so cool finde, schenke ich euch auch zweimal je eins davon!

Frau Naijn schreibt auf Me, Myself & Child über Musik und Mutter-/Elter*nschaft (ihr kennt hoffentlich ihre Reihe #ohneVaeter) und hatte vor einer Weile die grandiose Idee (auf die ich meganeidisch bin) T-Shirts bedrucken zu lassen. Die Illustrationen dafür sind von Gizem Winter.

coole T-Shirts zum Muttertag

Selfie im Shirt von MeMyself&Child – steht auch montagsmüden Müttern gut

Für mich ist eine Riot Mom eine Mutter, die – unabhängig davon wie sehr sie ihr/e Kind/er liebt – das Missverhältnis von Erwartungen an Mutterschaft und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nicht einfach hinnimmt. Deshalb muss man ja nicht auf die Straße gehen, aber ich persönlich lass mich durch zuckersüßes Kinderlächeln allein (und meine Kinder haben selbstredend das allersüßeste Kinderlächeln der Welt!) nicht beschwichtigen. Nicht nur zum Muttertag erwarte ich mehr gesellschaftliche Unterstützung.

Natürlich kann man diese coolen T-Shirts auch ganz unwütend und mit Augenzwinkern tragen. Wollen wir nicht alle das Matriarchat? ^^

Das T-Shirt oben auf dem Bild habe ich seit einigen Monaten und trage es oft. Es hat bisher etliche Wäschen und Trockenvorgänge überstanden. Jetzt kaufe ich mir noch eins (oder zwei) in schwarz dazu – hier ein Blick in den Shop.

Riot Mom T-Shirt Ninia LaGrande

Ninia LaGrande im Riot Mom T-Shirt „Matriarchy“

Wenn ihr auch eins dieser coolsten aller coolen T-Shirts wollt, haut in die Tasten und hinterlasst einen Kommentar hier im Blog.

Teilnahmevoraussetzungen:

Ich gehe davon aus, dass ihr mindestens 18 Jahre seit und in Deutschland wohnt oder alternativ das Porto für den Versand ins Ausland im Vorraus zahlt. Ein Like für die Facebook-Seiten von mir und Me, Myself & Child fänd ich Ehrensache. Die Verlosung geht bis zum Muttertagssonntag, also dem 14.5.2017 um 23.59 Uhr und die beiden Gewinner_innen werden dann ausgelost und per Mail informiert.

(Und falls ihr schon eins habt, postet gerne ein Foto hier, auf facebook oder twitter)