Familie

Murphys Gesetz für Mütter

1. irgendwas ist immer.

2. du bist immer schuld. natürlich nur an den schlechten sachen.

3. ‚danke‘ hörst du nicht mehr oft.

4. egal wie gut du organisierst. punkt 1 macht organisation zunichte.

5. wenn du erzählst, wie gut es grade läuft, wird wenige augenblicke alles schlecht. wenn du erzählst, wie schlecht es grade läuft, wird es nicht besser.

6. andere mütter machen dir das leben am schwersten. siehe z.b. hier.

7. egal, an welche ratgeber oder studien du dich hälst. in wenigen jahren behaupten aktuelle erkenntnisse das gegenteil sei richtig.

8. there is no i in mom.

9. sobald du glaubst, es gebe einen rhythmus (tags. oder nachts), wird dieser umgedreht.

10. egal, wie stark du deinen kaffee trinkst. er hätte stärker sein können.

ergänzungen bitte in den kommentaren!

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16 Comments

  • Reply nerd 10. September 2011 at 13:46

    Ich finde folgendes gilt auch für das Leben in Partnerschaften, WGs und sonstigen Familienkonstellationen bzw. Wahlverwandschaften:
    Punkte 1-5 und 10 sowieso 🙂

  • Reply mama007 12. September 2011 at 10:57

    Jetzt die gute NAchricht:
    Punkt 5, 8 und 9 werden mit zunehmendem Alter zumindest teilweise besser. Und „Danke“ kann man dann irgendwann einfordern.
    Leider ändern sich Punkt 1 und 4 und 10 nicht. Zumindest nicht bis 3 Jahre 9 Monate.
    „there is no i in mom“….. ähm, und mit „mommie“? wenigstens ein ganz kleines i?

    • Reply glücklich scheitern 12. September 2011 at 23:16

      das sind ja tolle perspektiven 😉 ja und natürlich ist da ein kleines i irgendwo…und wenn ichs finde, zeig ichs allen!

  • Reply Käthe 12. September 2011 at 21:42

    in gesprächen mit anderen müttern wirst du grundsätzlich übertrumpft. niemand außer dir hat ein durchschnittliches kind. bei allen anderen ist es entweder „so super pflegeleicht“ oder „der totale horror, wirklich.“

    • Reply glücklich scheitern 12. September 2011 at 23:19

      hast mich erwischt. bin da natürlich flexibel: wenn mir jemand sagt wie pflegeleicht sein kind ist, ist meins der horror. wenn jemand sagt, ihr baby ist der horror freu ich mich, wie pflegeleicht meiner manchmal ist!

  • Reply kraehenmutter 13. September 2011 at 12:55

    wie mans macht, macht mans verkehrt.

  • Reply Frische Brise 14. September 2011 at 19:59

    Hallo und viele Grüße aus Hamburg! Ich lese jetzt auch bei Dir mit.

    Sag mal, ich steh völlig auf dem Schlauch: was bedeutet denn „there is no i in mom“? Ich grübel und grübel, und hoffe, Du klärst mich auf. Dankeschön! ❀

    • Reply glücklich scheitern 14. September 2011 at 20:29

      herzlich willkommen! der spruch bezieht sich auf einen management/gruppenmotivationsspruch – „there is no I in team“ – das team steht über dem individuum und dessen bedürfnissen. hab ich aus „buffy“. da war es naheliegend, das auf mama, bzw. mom zu übertragen…dachte ich?!? auf gut deutsch also: es gibt kein ich in mama.

  • Reply Jeden Tag ein bisschen… | glücklich scheitern 18. Dezember 2011 at 22:08

    […] hab ich nie ernsthaft betrieben, aber mit kind funktioniert das ja schon mal gar nicht. weil, so in murphysmamagesetz irgendwas ist immer. ich weiß noch, wie ich in den ersten wochen nach minimes geburt am […]

  • Reply Mieke 30. Dezember 2011 at 22:17

    Hier eine kleine Ergänzung:
    Es wird nicht besser nur anders.

    Hoffe, ich habe den Spruch nicht überlesen.

    DAnke für Deinen Blog – ich bin nicht also nicht allein ;-))

  • Reply Wenn schon, denn schon… | glücklich scheitern 12. November 2012 at 20:43

    […] außer haus und heute kam dann die nachricht der tagesmutter, dass sie die woche krank ist. in murphys gesetz habe ich sowas zwar vorausgeahnt. aber nun […]

  • Reply Zwei Monate zu Viert | glücklich scheitern 6. August 2014 at 12:46

    […] schon sowas wie ein Gefühl für “Nacht” (Mehr trau ich mich nicht zu schreiben. Murphys Law Punkt 5, ihr wisst […]

  • Reply Anja 8. Juni 2016 at 10:29

    11. Wenn dein Kind dich nicht bekleckert, tust du es selbst.

    😀

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