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Familie

Die Kind-zu-Bett-bringen Olympiade

wer macht mit? hier die disziplinen, ich bitte um ergänzung:

kind in den schlaf wiegen: 

1. den richtigen zeitpunkt erwischen

2. das abendritual zur zufriedenheit des kindes ausführen

kind schläft:

3. kind vom arm ins bett gleiten lassen

4. rückzug ohne

– zu stolpern

– auf spielzeug zu treten

– auf knarzende dielen zu treten

5. bonusdisziplin: die türklinke geölt zu haben und lautlos die tür schließen

6. die katze nicht im kinderzimmer eingesperrt haben (mau)

7. die mentale verbindung durchbrechen, die kinder genau dann wach werden lässt, wenn man selbst zu bett gehen will…

 

Familie

2 mal 3 ist nicht dasselbe wie 1 mal 6…

…jedenfalls nicht, wenn es um die Anzahl der geschlafenen Stunden und den Grad der Ausgeschlafenheit geht.

Sechs Stunden am Stück, ein Traum!

Das ist ja einmal die Woche drin, aber das ist viel zu selten. Und da das Kleine noch seinen Dreistundenrhythmus hat, geh ich schon ab und zu auf dem Zahnfleisch. Dafür kann ich immerhin noch bis mittags im Bett rumlungern und zwischendurch mal ein Stündchen wegnicken, vorausgesetzt, es hat nicht zwischendrin seine Wachphase – die ist nämlich gern mal um drei uhr oder sechs uhr morgens.

Zu einer Zeit also, wo meine innere Uhr voll auf Standby gepolt ist. Aber man hat mir versichert, das geht vorbei und die Schlafphasen werden länger. Angst hab ich nur vor der Zeit, wo es ca. von sieben bis sieben pennt und dann gnadenlos wach ist. Dann wird es schwierig mit der Abendgestaltung!
Interessant auch, wie man ökonomischer schläft:

Der Mann kann mit Bierflasche von der Treppe fallen, es kann mitten in der Nacht gewittern – ich bekomm nix mit. Dreht sich das Baby neben mir um und gähnt – bin ich hellwach.
Und was noch fehlt für die Nachtstunden: Unterhaltung! dank iphone check ich dann meine Mails und schau bei facebook rein, da ist natürlich aber nix los. Also, tut den Müttern den Gefallen und werdet nachts aktiv!